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Ob es um Email-Aussendungen geht oder um das Anschreiben potenzieller Kunden: Es ist sehr wichtig, den Wunsch-Auftraggeber namentlich anzuschreiben. Allerdings sollte man bei Unbekannten nicht

Kommerzielle Bildtrends 2016

[Presseinformation] Scott Braut, Head of Content bei Fotolia und Adobe Stock, analysierte auf Basis der Keyword-Suchanfragen, Downloads und Datei-Uploads, welche Visuals in diesem Jahr besonders

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Websites für FotografInnen mit WordPress

Es gibt aktuellere Beiträge im Rahmen des Fotografen-Website-Tutorials 2020 24. Februar 2016 In meiner bekannt schonungslosen Art sage ich wie es ist: Viele Fotografen-Websites sind

Hören Sie auf, Fotos anzubieten!

Wir leben in Zeiten der großen Bilderflut. Beispielsweise liefern Stars, die früher von berühmten Fotografen abgelichtet wurden, heute Selbstporträts ins Netz. Flatrates bei Bildagenturen drücken

5 Fotografen-Mythen auf dem Prüfstand

Unausrottbar sind anscheinend diese fünf Fotografen-Mythen: 1. Ein eigenes Fotostudio zu haben wirkt seriös. Speziell Berufswechsler unterliegen dem Glauben, das Einrichten eines Studios mache aus

Nutzen Sie Instagram beruflich?

2015 war das Jahr von Instagram. Die Facebook-Tochter hat jetzt bereits mehr Nutzer als Twitter. Man muss ja heute, wie Sie wissen, viel mehr und

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Was berechne ich für die Nutzung von „Ausschuss“-Fotos?

Konkret geht es um den Auftrag einer Food-Buchpublikation, nach der die Fotografin von Porträtierten gefragt wird, ob sie die nicht verwendeten Fotos bekommen könnten. Die Fotografin war sich unsicher, was sie dafür berechnen kann. Ich fragte sie, an welchen Betrag sie denn denke, und sie neigte, wie es häufig vorkommt, dazu, diesen sehr niedrig anzusetzen. Aus der Sicht der Fotografin hatte sie ja schon ein Honorar erhalten und konnte jetzt ein kleines Zusatzgeschäft abschließen.

Wertschätzung von Fotografien

Ist es nicht beängstigend, wenn jetzt schon in einem Traditionsblatt wie der Brigitte solche Tipps gegeben werden? Ich publiziere das Fundstück hier nicht, um das Magazin anzuprangern. Mich stört einfach die Qualität-spielt-keine-Rolle-Mentalität sowie die Selbstverständlichkeit, mit der hier dazu aufgefordert wird, über die Arbeit von anderen frei zu verfügen. Das ist mit dem Begriff „Freiberufler“ eigentlich nicht gemeint!