Die eigene Zukunft im Blick

Wie Sie Ihren Workflow optimieren, können Ihnen Ihre Kollegen sagen. Wie Sie Ihre Karriere voran bringen jedoch nicht. Da steckt einfach jeder Fotograf zu sehr in seinem Alltag und in seinen persönlichen Erfahrungen fest. Mit den Jahren denken sie über vieles gar nicht mehr nach: Betriebsblindheit stellt sich ein. Unternehmen engagieren aus gutem Grund externe Consultants und geben dafür richtig viel Geld aus. Sie wissen: Nur so hören wir auf, uns im Kreis zu drehen, werden wir uns weiter entwickeln. Denken Sie an Spitzensportler. Ob Boxer oder Fußballer, die haben immer Berater und Coaches. Da ist das völlig normal. Der neutrale Blick von außen ist für all jene wertvoll, die besser sein wollen als der Durchschnitt. Wollen Sie das? 

2002 brachte ich das „Photoconsulting“ von einem USA-Aufenthalt mit und war die erste, die es im deutschsprachigen Raum anbot. Warum? Weil mich damals schon unentwegt Fotografinnen und Fotografen um Rat fragten.

  • „Was soll ich machen, um an Jobs zu kommen?“
  • „Worauf soll ich mich spezialisieren?“
  • „Sind meine Bilder gut genug für ein Buch oder eine Ausstellung?“

Ich liebe die Beschäftigung mit solchen tiefgreifenden Fragestellungen! Weil ich sie effizient und seriös lösen kann! Jahrelanges Training in der Ausdeutung und Ad-hoc-Analyse der Aussagen meines Gegenübers nützen dabei ebenso wie eine ständige Fortbildung.

Ihr Profil, das während des Gesprächs neu entsteht, soll zu Ihnen passen. So wie ein neuer Schuh, der Sie schicker aussehen lässt. Es ist noch ein bißchen fremd, aber doch auch irgendwie vertraut. Das muss es sein, denn es ist eine neue Bewertung von Elementen, die in Ihnen oder in Ihrem Portfolio schon da waren. Sie werden also sagen: „Daran habe ich auch schon gedacht!“ So soll es sein. Jetzt denken wir das konsequent weiter und Sie setzen es um. 

Auftragsfotografie ist lukrativ

Wie Fotografie als Beruf (oder Berufung, oder Hobby) „funktioniert“, hat mich schon immer interessiert. Wenn ich Mechanismen klar erkenne, kann ich sie auch klar vermitteln. Und das geht eben von der Seitenlinie besser als wenn man selbst auf dem Spielfeld herumrennt.

Momentan habe ich einen klaren Fokus auf Auftragsfotografie. Aber wenn mir ein ehemaliger Zeitungsfotograf gegen Ende der Beratung zur Auftragslage unverhofft eine Bildserie zeigt, die nach Museum schreit, werde ich ihm alle Scheu ausreden und ihm raten, sie Kuratoren zu zeigen. Die Grenzen zwischen Kommerz, Kunst und Alltagsfotografie sind inzwischen fließend, wenn nicht aufgehoben.

Vor allem, wenn es um Ihre Talente geht, macht das Denken in althergebrachten Genres und Bahnen kaum noch Sinn. Der „digitale Wandel“ betrifft ja nicht nur die Fotoausrüstung, sondern die gesamte Existenz. Wer sich jetzt zukunftsorientiert positioniert, wird zu denen gehören, die auch weiterhin einen Traumberuf ausüben. Sie entscheiden!

Das Beratungsgespräch

Im Photoconsulting-Gespräch ermutige ich Sie, Ihre Bedenken und Wünsche offen auszusprechen. Als Außenstehende kann ich Ihnen (im Unterschied zu Family & Friends) ein sachkundiges Feedback bieten und klärende Fragen stellen. Zudem entdecke ich im offenen Interview mit Ihnen meist eine besondere Eigenschaft oder einen roten Faden in Ihrem Tun. Das brauchen wir, damit Ihr Profil auch wirklich individuell und genau passend für Sie wird.

In der ausführlichen Beratung geht es also darum, Ihre besondere Leistung oder Begabung herauszufinden und Ihr Profil zu schärfen. Dies sind die Voraussetzungen, um für Ihre potenziellen Kunden sichtbar zu werden, sich gegen Mitbewerber abzuheben und möglichst nicht über den Preis konkurrieren zu müssen.

Was ich Ihnen anbiete, ist ein sehr konzentriertes Gespräch, das Ihnen viele Impulse geben wird und eine Menge Ideen, die Sie möglichst bald umsetzen sollten. Planen Sie also bitte diese Zeit im Anschluss für sich mit ein. Das eigentliche Gespräch per Skype wird zwei- bis zweieinhalb Stunden nicht überschreiten. Wenn Sie zu mir kommen, klingelt keine Uhr. Aber Sie und ich, wir haben nur eine begrenzte Konzentrationsfähigkeit. Stellen Sie sich das ruhig wie einen Brühwürfel vor, den Sie bekommen: kompakt, aber gehaltvoll. Sie sollten ihn dann unbedingt Zuhause auflösen, damit viel Nahrhaftes für Ihr Business daraus entsteht. Dabei können Sie mich natürlich kontaktieren, wenn Sie eine Frage haben oder ich mir Ihre überarbeitete Website ansehen soll.

Passt es?

Fragen Sie doch einfach und unverbindlich an, sowohl inhaltlich als auch bezüglich Ihrer Terminvorstellung. Sollte ich mit dem, was Sie vorhaben oder worin Sie beraten werden wollen, gar nichts verbinden oder denken, ich könne Ihnen nicht weiterhelfen, dann würde eine Beratung gar nicht erst zustande kommen. So gebe ich zum Beispiel weder juristische noch Finanzierungsratschläge, erstelle mit Ihnen keinen Businessplan. Dafür gibt es entsprechend spezialisierte Institutionen und Fachleute.
Beim Photoconsulting geht es um die Klärung und Planung Ihrer Perspektive. Falls Sie das als gewisses Risiko empfinden: Seien Sie mutig! Das müssen Sie sowieso sein, wenn Sie selbstständig sind.