Uwe Nölke: Ein Dorf in unserer Zeit
Uwe Nölke ist Business-Fotograf, das heißt, er fotografiert Menschen in Unternehmen, aber auch das Erscheinungsbild von Unternehmen, sprich Architektur. So lag für ihn 2006 die
Uwe Nölke ist Business-Fotograf, das heißt, er fotografiert Menschen in Unternehmen, aber auch das Erscheinungsbild von Unternehmen, sprich Architektur. So lag für ihn 2006 die
Im Winter, wenn die Dünung am höchsten ist, finden die wichtigen Surf-Wettbewerbe statt. Der Lärm ist ohrenbetäubend, man vergisst das, wenn man Fotos davon sieht.
Sich gerne in Asien aufzuhalten ist eine Sache, dort zu leben, zu studieren und zu arbeiten, eine andere. Zumindest für einen Deutschen. Nils Clauss lebt
„Die erste Brigitte ohne Models“ steht auf der Bauchbinde des aktuellen Heftes der Frauenzeitschrift. Korrekt heißen müsste es natürlich: „ohne Profi-Models“, aber so genau nimmt
Ausnahmen bestätigen die Regel, sagt man, und auf Kirill Golovchenko und sein Fotoprojekt „7 km – Feld der Wunder“ trifft das ganz gewiss zu. Die Regel
Wer dieses erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts bescheiden ausklingen lässt, liegt durchaus im Trend. Als Selbstständige bekommen es Fotografen frühzeitig zu spüren: Die fetten Jahre
Zwei Fotoarbeiten mit Bäumen der in New York lebenden Bastienne Schmidt: Das eine kontemplativ, durch die altertümliche Kleidung und die Perspektive ein wenig an romantische
Vorwort zu: „Wie man ein großartiger Fotograf wird – Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft“. Das erste Fotofeinkost-Buch ist leider nicht mehr lieferbar. In der
Maziar Moradi ist jetzt Mitte dreißig, spätestens im Alter von fünfzig Jahren wird er einer der wenigen international bekannten Fotografen sein. Einer der besten ist